whatnext: Digitale Agenda – Brauchen wir ein Internet-Ministerium?

Frische Ideen, frische Köpfe und frischer Kaffee – mit dem young+restless Break- fastclub starten wir ins Wahljahr. Im September werden die Weichen für die kommenden Jahre auf Bundesebene gestellt. Die digitale Gesellschaft wird Realität. whatnext lädt junge Politikerinnen und Politiker sowie Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden und Wirtschaft zur Diskussion ein, Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf Politik und Gesellschaft zu besprechen.

whatnext möchte die Themen der Zukunft mit jungen Akteuren debattieren – eben frische Ideen und frische Köpfe.

Zum Auftakt haben wir den Ausschuss »Digitale Agenda« gewählt. Dieser wurde 2013 erstmals gebildet und soll die Themen der Digitalisierung übergreifend behandeln. Die Bundesregierung brachte ein Papier mit gleichem Namen auf den Weg – die dort aufgeschriebenen Ideen wurden als von einigen Medien mit dem Etikett»zu langsam, um digitaler Vorreiter zu werden« versehen. In der Regierung kümmern sich gleich drei Ministerien darum, die Grenzen von »Neuland« hinter sich zu lassen: Das Wirtschaftsministerium, das Innenministerium und das Ministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Ist es sinnvoll, die Digitalisierung in einem Internetministerium zu bündeln? Welche Herausforderungen kommen auf Bildung, Infrastruktur und Wirtschaft zu?

Wir freuen uns, den Blick gemeinsam mit Moderatorin Jana Kugoth nach vorn zu richten.


Inhalte

Panel Digitale Agenda: „Brauchen wir ein Internetministerium?“ […mehr]
– Dr. Jens Zimmermann, MdB
– Maik Beermann, MdB
– Dieter Janecek MdB,
– Juliane Hüttl
– Sascha Schubert,Bundesverband Deutsche Startups e.V.
– Moderation: Jana Kugoth, bizz energy Wirtschaftsmagazin